Grüne Weihnachts-Hetze gegen Christen
Ausgerechnet zu Weihnachten hetzen die Grünen gegen katholische Christen und ihr Oberhaupt, Papst Benedikt XVI. So titelt Marco Scheuder “Der Papst dreht durch“, Oliver Ritter wiederum “Der Papst spinnt“. Die Ursache: Der Papst spricht sich in einer Ansprache für das Zusammenleben von Mann und Frau aus. Die Grünen Aktivisten leiten daraus Schwulenfeindlichkeit ab und hetzen wüst gegen den Papst und damit gegen die katholische Kirche. Ein netter Weihnachtsgruß.
Nun mag man über die Ansichten der Kirche in manchen Punkten durchaus geteilter Meinung sein. Doch diese übertriebene Hetze zeugt weder von Toleranz anderen Meinungen und Religionen gegenüber noch von besonderem politischem Stil. Typisch ist hier, dass sich die Grünen mit den Christen wieder einmal das leichteste Opfer suchen. Wann hat man zuletzt von Ihnen Aussagen wie “Die Moslems spinnen” oder “Die Buddhisten drehen durch” gehört?
Liebe Grüne Freunde, kommen wir doch zu einer sachlichen Auseinandersetzung zurück! Toleriert auch andere Meinungen! Ein bißchen Weihnachtsfrieden würde uns allen nicht schaden!




lieber loub!
wieder mal auf dem pfad der verallgemeinerungen und übertreibungen unterwegs? dazu ein paar anmerkungen:
1. der papst ? die christen
sprich: wer sagt „der papst spinnt“ betreibt nicht hetze gegen christen. wie kommen über eine milliarde katholiken dazu, jede kritik am papst auf sich beziehen zu müssen?
2. weihnachtsfriede zu fordern und gleichzeitig von „grüner hetze gegen christen“ zu sprechen, ist schon ziemlich dreist.
3. zur sache selbst:
laut derstandard.at hat der papst gesagt, dass
Sexuelles Verhalten jenseits der heterosexuellen Beziehungen sei “eine Zerstörung des Werks Gottes”
sei.
das ist schon ein bissl mehr als sich gegen gleichgeschlechtliche partnerschaften auszusprechen, oder? wer also als mann mit einem mann schläft oder als frau mit einer frau, der begeht nicht nur einfach eine sünde, sondern zerstört das werk gottes. na, und was tut man mit jenen, die das werk gottes zerstören? möchte nicht wissen, wie manche fanatikerInnen diese frage für sich beantworten …
übrigens: ja, auch moslems, buddhisten, hindus oder sonst irgendwer, der meint, homosexualität sei eine sünde, im sinne ihres glaubens ein verbrechen, oder sonst irgendwie gotteslästernd, ist in meinen augen nicht ganz dicht, um es salopp auszudrücken.
bin ich jetzt ein hetzer?
Der Papst ist Oberhaupt der katholischen Christen und spricht für sie. Wer ihn beleidigt, beleidgt alle Katholiken und bezeugt seine mangelnde Toleranz. Und ja, ich kritisiere, wenn gehetzt wird, und fordere zum Ende der Hetze auf. In diesem Sinne wünsche ich allen Frohe, Gesegenete und vor allem friedvolle Weihnachten!
Der Papst ist zwar das Oberhaupt der kath. Kirche, aber er spricht nach neuesten Umfragen in keinster Weise für die überwiegende Mehrheit der KatholikInnen. Viel eher spricht er für erzkonservative, ewiggestrige, verhetzerische und diskriminierende Glaubensvertreter.
Ich schließe mich gerne dir an und sage, Hetze darf nicht betrieben werden, doch möchte ich klarstellen, dass ich in keinster Weise diese betrieben habe. Wie schon in meinem Artikel ausgeführt, betreibt dies die kath. Kirche und deren Vertreter. Und das nicht erst seit gestern. Es wäre an der Zeit, dass die kath. Kirche endgültig sich aus gesellschaftspolitischen Dingen raushält, zumal Glauben Privatsache.
Die Aussagen von Ratzinger grenzen beinahe an Volksverhetzung und da ist eine scharfe Reaktion durchaus angebracht!
Die REAKTION auf den Umstand, dass der Papst gleichgeschlechtliche Liebe mit “Zerstörung” gleichsetzt (vor der mensch “beschützt” werden müsse), ist also “HETZE”?
Ich war ja schon erschüttert über deinen Kommentar auf marco-schreuder.at, wo du das Nicht-Hinnehmen der päpstlichen Kriminalisierung von Lebensweisen als “massive und untergriffige Attacke” bezeichnet hast.
Aber die Kiste dann noch als “Grüne Weihnachts-Hetze gegen Christen” zu verpacken … brrrrrr!
Ist das mangelndes Textverständnis, das Aufstellen einer falschen Behauptung oder dumpfes Bashing, zu dem du als wohl bekennender Katholik die Weihnachtszeit mißbrauchst?
- Besagte Texte kritisieren den Papst (und ggf. seine Elite im Vatikan) und seine Aussagen, die gegenüber einer Gruppe an Menschen zynisch sind.
- Alleine die bekennenden Christen die ich kenne fühlen sich in überlegener Mehrheit nicht vom Papst/Vatikan vertreten, damit ist deine Aussage schon widerlegt. Wenn du dich jetzt auf theoretische, hierarchische Festlegungen berufst, ist dir bei dem Thema nicht mehr zu helfen.
- Angesichts der Papst-Aussagen scheinheilig andere zu sachlicher Auseinandersetzung aufzufordern oder gar bei kritischen Reaktionen auf diese Aussagen von Hetze zu sprechen… tja, nennt man wohl Bashing?
Ich dachte ja, Nächstenliebe gehört zu den christlichen Grundwerten. Wenn ich mir da Benedetto so anhöre oder Alfons Adams, zu dem es von dort aus nicht mehr weit ist, komme ich zu der Auffassung, dass davon wohl nix mehr übrig ist.
Teil des katholischen Glaubens ist, den Papst als Oberhaupt der Kirche anzuerkennen. Damit haben die Kritisierten ganz klar alle Katholiken beleidigt.
Was ich aber an dieser Stelle noch einmal betonen möchte ist, dass ich jede Hetze oder Verächtlichmachung von Homosexuellen zutiefst verabschaue (ich interpretiere die Aussagen von Papst Benedikt XVI auch nicht so!). Denn diese Menschen haben es in unserer Gesellschaft ohnehin schon schwer genug und dürfen nicht allein aufgrund ihrer sexuellen Neigung – die sie sich ja nicht selbst ausgesucht haben – diskriminiert werden.
Dennoch glaube ich, dass die Ehe nur Mann und Frau offen stehen soll, dass dem aber die Anerkennung homosexueller Partnerschaften nicht widerspricht.
Wer den Standard als Quelle für Infos über die Kirche verwendet, ist selber schuld, sorry. Vielleicht hilft es, den Text selbst zu lesen: vatican.va. Dort geht es um ganz etwas anderes, unter vielem anderen auch um etwas, das natürlich vielen auch nicht schmecken wird: Dass der Mensch in die Schöpfungsordnung eingebettet ist, als Mann und Frau eingebettet ist, die selbst schöpfend tätig sind. Mehr will ich gar nicht schreiben, lest selber.
lieber loub, jetzt wird’s mir ein bissl zu wild. was soll das jetzt heißen? sippenhaftung für alle katholikInnen? spricht der papst tatsächlich für alle katholikInnen? auch für mich? muss ich mich jetzt beleidigt fühlen, wenn jemand den papst angreift? beleidige ich mich gar selber, wenn ich das tue?
und apropos toleranz: wer die verurteilung homosexueller als zerstörer von gottes werk gutheißt (oder zumindest nicht das gegenteil erkennen lässt) und dann noch toleranz gegenüber dem intoleranten einfordert, der schießt schon weit übers ziel hinaus.
aber das tupferl auf dem i ist die mitleidstour mit den „armen schwulen“. man soll sie nicht diskriminieren, sie habens eh schon schwer genug. sie habens sich ja nicht selbst ausgesucht, dass sie schwul sind …
zum schluss noch der bekannte konservative selbstwiderspruch:
„… dürfen nicht allein aufgrund ihrer sexuellen Neigung diskriminiert werden …“
„… die Ehe (soll) nur Mann und Frau offen stehen …“
lieber loub:
die nicht-öffnung der ehe für gleichgeschlechtliche paare IST eine diskriminierung. gleichgeschlechtliche paare haben damit weniger rechte als gemischt-geschlechtliche. es wird also ein unterschied gemacht. unterschied = lat. „discrimen“.
wenn man schon für diskriminierung ist, dann bitte einfach offen und ehrlich zugeben und nicht hinter widersprüchen verschanzen.
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@Hollerbusch: das zitat lautet genau so:
„Es ist nicht überholte Metaphysik, wenn die Kirche von der Natur des Menschen als Mann und Frau redet und das Achten dieser Schöpfungsordnung einfordert. Da geht es in der Tat um den Glauben an den Schöpfer und das Hören auf die Sprache der Schöpfung, die zu mißachten Selbstzerstörung des Menschen und so Zerstörung von Gottes eigenem Werk sein würde.“
kurzum:
mann & frau = schöpfungsordnung, wer das nicht achtet, der zerstört sich selbst und damit gottes werk. also ist homosexualität zerstörung von gottes werk, nicht?
interessant. Als neutralem Beobachter, der auch gute Tageszeitungen ließt, fällt mir auf: Sie verfolgen offenbar die gleiche Strategie, die sie bei anderen kritisieren. Sie lassen aus, was ihnen nicht gefällt und überzeichnen, was ihrem Ansinnen entspricht. Propaganda könnte man das genauso nennen. Und wofür das ganze? Für die (wieder einmal) spaltenden Aussagen des Papstes, der für alle Christen sprechen will (was er nicht kann, da er dann ja auch für mich sprechen würde).
@TN: Immer wieder witzig, diese Taktik aus dem linken und damit auch aus dem Grünen Bereich: Der User begibt sich in die offensiv kommunizierte Rolle eines neutralen Beobachters und spielt sich als solcher dann als Richter über eine diskutierte Fragestellung auf. Ganz zufällig beurteilt er dann natürlich die linken Gruppierungen als Sieger der Diskussion und entlarvt die andere Seite als schlechte / unfaire / unzutreffend Argumentierende.
Natürlich bleiben da oft auch ein paar ehrliche Mitdiskutanten auf der Strecke, die sich nicht hinter einer gefaketen Rolle verstecken. Doch die Unterscheidung zwischen echter und vorgetäuschter Neutralität ist dank dieser Taktik meist nicht mehr möglich…
Ganz ehrlich, ein Mensch der in einer Partei aktiv sein kann, die sich nicht nur NICHT gegen rechtsextreme im Parlament einsetzt sondern diese auch WÄHLT.. von dem kann ich nicht überrascht sein, dass er auch den Pabst verteidigt. (jaja Martin Graf, “Mit 6 Mio. fängt der Spass erst an”, “Wer A sagt musst auch DOLF sagen” , ….)
Da ist echt Hopfen und Malz verloren.
Nur nicht inhaltlich auseinandersetzen, lieber ausgrenzen. Grüne Toleranz halt.
Und der Ordnung halber: Martin Graf hat weder gesagt: “Mit 6 Mio. fängt der Spass erst an”, “Wer A sagt musst auch DOLF sagen”, noch das unterstützt. Wär ja noch schöner.
Es ist immer wieder spannend, wenn Menschen selbst ihre Ansichten für allgemeingültig halten, aber anderen dieses Recht nicht einräumen, und daher Dialog gar nicht zulassen. Wobei es in letzter Zeit wiederholt der Papst war, der zum Dialog eingeladen hat, und auch seine Worte an die Kurie sind von dieser Offenheit geprägt.
Ja, Menschen sind in der Regel Männer oder Frauen, das ist durch die Chromosomen so vorgegeben. Und wir wissen aus der immer engeren Verschränkung von Biologie, Physik und Psychologie in den Neurowissenschaften, dass die Erbinformation wesentlichen Anteil an unserem Wesen hat. Ist so.
In seiner Rede wendet sich der Papst gegen die “Gender”-Ideoloige, die von angeblich frei zu wählenden Geschlechtern ausgeht. Er führt dafür Gründe der Schöpfungsverantwortung an, aber es gibt durchaus noch zwei ganz andere Momente:
Das ist einerseits eine unglaubliche Verengung der Rollenvielfalt, die es in unseren Gesellschaften gibt, und bei denen das Geschlecht mitspielt, aber bei weitem nicht der einzige Faktor ist, und historisch auch nie war.
Das ist andererseits ein bewusstes Ignorieren der Wechselwirkung zwischen unserer Biologie und unserem Verhalten. Für einen Materialisten ist es noch deutlicher, denn dann ist unser Verhalten einfach das Ergebnis unserer Biologie im Zusammenspiel mit Umweltfaktoren, und da Materialismus idR mit Determinismus einhergeht, ist dieses Verhalten keine Entscheidung, sondern eine logische Entfaltung natürlicher Prozesse.
Um es zu subsumieren: Die Erfindung sozialer Geschlechter ist auch aus wissenschaftlicher Sicht Unsinn, und treibt daher auf den Unis vor allem bei politisch motivierten Soziologen und Geisteswissenschaftern ihr Unwesen.
@graf: Ich nehme schon an dass dir bekannt ist, dass er in der Olympia war? Dass in dieser Burschenschaft solche Lieder gesungen wurden? Dass er sich von der Olympia nicht distanziert hat?
Ich denke auch dass dir bewusst ist dass diese Sprüche(White power, wer a sagt muss auch…, …) von Grafs Mitarbeitern auf T-shirts gekauft wurden.
das ist dir bewusst und du akzeptierst es.
Es ist ja eine beliebte Taktik, in Debatten das Thema ständig zu wechseln, wenn man keine Argumente hat. Was also z.B. Martin Graf mit der vom Papst in der Rede thematisierten Gender-Frage zu tun hat, bleibt schleierhaft. Überhaupt würde ich gerne mehr Argumente statt moralischer Entrüstung lesen – mir ist nämlich ziemlich unklar, welcher Moral z.B. stefon genau folgt und worauf sie sich begründet. Wenn man das weiß, kann man weiter diskutieren. Und ich bin gerne bereit, auch meine Prämissen in einer Debatte offenzulegen. Und sollte ich doch einmal Wein trinken, obwohl ich Wasser predige, werdet ihr mich schon darauf stoßen ;-)
Um mich klarer auszudrücken: Wer bestimmte Positionen klar verurteilt, sollte auch wissen, warum er es tut und gegenüber anderen argumentieren können, warum sie zu verurteilen sind. Und zwar auch für Menschen nachvollziehbar, die eine andere Weltanschauung haben.
Gebe dir recht Hollerbusch, das Thema das ich gebracht habe, hat inhaltlich nichts mit der Pabstsache zu tun.
Es hat sich halt für mich die Frage gestellt ob ich darüber diskutieren will, ob Pabst Kritik eine Kritik an alle KatholikInnen ist oder nicht, ob der Inhalt der Kritik sinnvoll ist, …
Nur ist meine Entrüstung über die Anwesenheit von Rechtsextremen im Parlament soviel grösser, dass es mich wirklich ärgert wenn die ÖVP andere als HetzerInnen bezeichnet, selbst aber homophobe, rassistische, … Menschen in Positionen wie den 2 NR-Präsidenten wählt.
Aber ja Hollerbusch, kein inhaltlich sinnvoller Beitrag von mir zum Pabst Thema. Aber nur zur Vollständigkeit: Ich bin der Meinung dass der Pabst homophob ist und es richtig ist ihn zu kritisieren, auch gerne heftig.
Bin das erste mal – per Zufall – da.
Bin eher Grün – Symphatisant.
Meine Frage wäre trotzdem: ist die Meinung, dass Rechtsextreme nicht ins Parlament gehören, auch eine Diskriminierung – ich meine im Sinne des Wortes lat. „discrimen“?
Das kommt auf die Definition von “rechtsextrem” an. Wenn sie sich nicht zu unseren demokratischen Grundsätzen bekennen, haben sie definitiv nichts im Parlament verloren.
Wenn man nicht “Der Papst spinnt / dreht durch” sagen darf, weil man dann die Katholiken in ihrer Gesamtheit beleidigt (ich sehe das eher als legitimen Ausdruck von Kritik), dann kann man das auch gleich direkt erledigen:
Wer seine moralischen Grundsätze von ein paar alten Männern in Rom bezieht, die den Zölibat für natürlich und Homosexualität für unnatürlich halten, die den Gebrauch von Kondomen verurteilen, die Frauen für zu minderwertig halten um gewisse Positionen zu bekleiden und die sich bei jeder Frage auf die sie keine Antwort wissen auf imaginary Friends berufen, der spinnt.
(Ich möchte das alles keinem der Anwesenden unterstellen.)
Bitte sagt’s jetzt nichts gegen den Herrn Putin, denn sonst beleidigt Ihr ja alle Russen. Schließlich ist der Herr Putin der oberste Ansager im Kreml.
Im Ernst: Zu sagen, “Der Papst spinnt”, ist natürlich niemals übertriebene Hetze,sondern erlaubte Meinungsäußerung.
Hetze ist es dagegen, wenn jemand wie der Papst von “Zerstörung einer Schöpfungsordnung” spricht. Hetze ist es, wenn jemand wie der Papst rechtsextreme Antisemiten wieder in den Schoß der Kirche zurückholt. Denn damit wird ein Zeichen gesetzt, das nur noch als enorme Provikation gesehen werden kann.
Jetzt lasst doch den alten Zausel aus Rom in Ruhe. Der ist einfach alt und sowas von der Welt entrückt, der kapiert doch nicht im Ansatz was “hier draußen” überhaupt los ist. Ich finde es ganz gut, dass er in diesem betreuten Wohnheim mit dem netten Namen “Vatikan” untergebracht ist. Da kommt er wenigstens nicht all zu oft raus um uns auf den Wecker zu gehen. Und Essen und Trinken gibts ja auch genug für ihn. Kein Grund sich Sorgen machen zu müssen.
War das nun beleidigend für über 1,000,000,000 Menschen? Wenn ja, dann tut es mir nichtmal im Ansatz leid.
M.
@Kommentar 2 / loub:
Sorry, aber selten so einen Schwachsinn gehört. Ich bin Katholik und wer den Papst in der aktuellen Situation hinterfragt, kritisiert und sogar beleidigt der zeigt einfach, dass er noch bei klarem Verstand und bei Sinnen ist und dass ihm/ihr der Zustand der katholischen Kirche nicht völlig egal ist.
Mich beleidigt dadurch niemand!
Sehr eigenartige Verallgemeinerung die hier vorgenommen wird.
@so ziemlich alle: Leute, lest Euch doch erst mal durch, was Ihr kritisiert. So viel sollte man schon voraussetzen können. Ich habe mich lediglich gegen Beschimpfungen gewendet – und tue das nach wie vor.
Kritik gehört immer dazu, aber wer nicht in der Lage ist, ohne Beschimpfungen zu diskutieren, disqualifiziert sich von selbst.
Nein, du hast gesagt, dass wer den Papst beleidigt automatisch auch alle Katholiken beleidigt.
Und das ist, um es mit Dr. Cox zu sagen, Uhuhuuhuunsinn.
Wo siehst Du den Unterschied zwischen Beleidigungen und Beschimpfungen?
Hä? Hab ich behauptet, dass ich hier einen mache?
(Ich glaube übrigens, es gibt einen. Man kann jemanden beleidigen ohne es zu wollen, aber eine Beschimpfung muss man wollen.)
Bleib beim Thema und gib doch einfach zu, dass du dich im Eifer des Gefechts in Unsinn geplappert hast – kann ja passieren. Wer den Papst attackiert (egal wie), greift eben keineswegs alle Katholiken an – und das hast du behauptet.
tjo, ein katholik mit Computer… der Papst sollte das verbieten.
Hätte Gott gewollt dass ihr ins internet gehts, hätte er Adam nen Laptop mitgegeben! :-D