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Loub 2.0

Einfach so was von 2.0 ;-)

Superpraktikant – der User ist am Wort

Es ist wohl die kontroverseste, unkonventionellste und erfolgreichste politische Aktion des Jahres: Der Superpraktikant. Und wo Erfolg ist, gibt es Neider. Schon in der ersten Runde gab es diverse Querschüsse vom politischen Gegner. Die Linken haben die ÖH instrumentalisiert, um die ÖVP-Aktion zu verurteilen. Werner Faymann versuchte in seiner Rede zum Jahrestag der Koalition, das Image, nur der Praktikant Josef Prölls zu sein, abzuschütteln. Und diverse Spaßfraktionen aus dem linken Eck, vor allem von den Unibesetzern, machten die Aktion mit Persiflagen und Spaßkandidaturen letztendlich noch bekannter. In der zweiten Runde versucht man es nun mit einer neuen Strategie: Jedes Mal, wenn die Favoriten der Linken, Klaus Werner Lobo und Martin Habacher (den ich übrigens selbst keineswegs als links, sondern als überaus engagierten, kreativen und sachlichen Behindertenvertreter bezeichnen würde), nicht in den TOP5 sind, werden Manipulationsgerüchte verbreitet. So streut der langjährige SPÖ-Funktionär Stefan Bachleitner, nunmehr Wahlkampfmanager des angeblich “überparteilichen” Präsidenten Heinz Fischer, via Twitter Manipulationsgerüchte. Dabei werden absolut skurrile Vergleiche angestellt. So ereiferten sich linke Twitterer, dass alle 2 Minuten ein Kandidat der TOP5 eine Stimme bekam. In den folgenden 24 Stunden bekam die linke Ikone Klaus Werner Lobo aller 3 Minuten eine Stimme (also fast so viel, wie alle TOP5 zusammen!). Freilich waren da dann vorübergehend die Manipulationsvorwürfe verstummt.

Doch während sich linke Neider in Miesmacherei üben, zeigen ernst zunehmende Superpraktikant-Anwärter viel Kreativität und Engagement. Martin Habacher etwa präsentiert in seinem Video ein eigenes Gstanzl für seine Kandidatur, Felix Horvat und Anna Susanna Roth bewerben ihr Profil mit eigenen Domains – nicht nur online, sondern sogar mit eigenen Visitenkarte. Und die derzeit führende Julia Holzer hat neben allen Mitschülern und einer Management-Firma auch noch den Jazz-Gitti-Fanclub mit viel Erfolg aktiviert. Reez Wollner wiederum präsentiert auf ihrem YouTube-Channel ein ganzes Beraterteam.

Freilich: Man kann immer etwas besser machen. Das gilt auch beim “Superpraktikant”. Aber über Erfolg und Mißerfolg entscheiden nur die User. Und die enorme Zahl an Votings und Besuchern läßt über ihr Urteil keine Zweifel aufkommen. Willkommen bei der Politik 2.0!




Comments

17 Responses to “Superpraktikant – der User ist am Wort”

  1. Sehr geehrter Loub!

    Ich bin behindert. Bin ich deshalb automatisch Behindertenvertreter? Dieser Logik folgend frage ich sie Herr Loub: Wie kann ein Agrarökonom zum obersten Finanzhüter eines Staates werden? Mehr als Landwirtschaftsminister dürfte da ja nicht drin sein. Und das war Herr Pröll ja auch. Ich vertrete jeden Österreicher der sich mit mir und meiner Idee identifizieren kann.

    ? Ihr Superpraktikant

  2. Lieber Herr Habacher!

    Sorry für das Missverständnis. Was ich mit der Bezeichnung zum Ausdruck bringen wollte war, dass Sie sich für die Interessen der Behinderten einsetzen. Nicht mehr und nicht weniger. Das allein ist ja noch kein Beruf, sondern zeugt nur von Engagement. Ich kenn Sie ja nicht persönlich – und weiß daher nicht, was Sie sonst noch so tun. Jedenfalls weiter viel Erfolg bei Ihrer Bewerbung!

    Ihr
    Gerhard W. Loub

  3. Marc sagt:

    Lieber Herr Loub!

    Die Manipulationsgerüchte von “linken” Twitterern – woher auch immer Sie deren politische Gesinnung kennen wollen – bezogen sich darauf, dass die Führende Julia Holzer regelmäßig alle zwei Minuten eine Stimme bekam, nicht durchschnittlich. Dagegen gab und gibt es Phasen von mehreren Stunden, in denen Fr. Holzer gar keine oder kaum Stimmen bekommt. Wie wir alle wissen, gibt es diverse Programme, mit deren Hilfe man die IP-Adresse wechseln kann.
    Dieser Verdacht gegen die bewusste Bewerberin wird vor allem dadurch genährt, dass es seitens der Kandidatin keinerlei Werbung im Internet zu geben scheint. Sucht man bei Google nach ihrem Namen kombiniert mit “superpraktikant”, findet man ausschließlich die Seite superpraktikant.at, Zwischenstände auf twitter und Ihren Blogeintrag. Reicht also der Jazz Gitti – Fanclub aus, um bereits drei Stunden nach Start der zweiten Phase fast 400 Stimmen zu bekommen? Und woher haben sie eigentlich diese Information (die Unterstützung des besagten Fanclubs)? Von Julia Holzer selbst? Wie haben Sie sie kontaktiert? Ich bin seit vielen Jahren als Online-Journalist tätig und habe normalerweise keinerlei Schwierigkeiten, im Internet an Informationen zu kommen. Eine Mailadresse oder sonstige Kontaktmöglichkeit von Fr. Holzer konnte ich trotz intensiver Bemühungen nicht finden.
    Ähnliches gilt übrigens für Felix Horvat.

    Daraus muss man nicht automatisch ableiten, dass die Aktion von den Verantwortlichen getürkt wird. Vielleicht aber von den Bewerbern. Von Bewerbern, die ohne jegliches Konzept in diesen Bewerb gegangen sind. Jenes von Julia Holzer beschränkt sich auf genau einen Satz, der sprachlich mehr als windschief ist, wie will man “über die Rechte” mitwirken?

    Ich bin gespannt auf Ihre Antwort,
    mit freundlichen Grüßen,
    Marc Carnal

  4. Stefan Bachleitner sagt:

    Ich werde in diesem Blog als “langjähriger SPÖ-Funktionär” bezeichnet. Nur zur Richtigstellung: Ich habe nie eine Funktion in der SPÖ ausgeübt.

    Meine Zweifel am Superpraktikanten-Voting sind nicht politisch motiviert, sondern resultieren aus meiner langjährigen Erfahrung im Bereich der Kommunikationsberatung. Wenn vollkommen unbekannte KandidatInnen plötzlich besser abschneiden als BewerberInnen, die sichtlich von einer Community unterstützt werden, müssen Zweifel legitim sein. Insbesondere dann, wenn a.) es keine Möglichkeit gibt, das Ergebnis dieses Online-Votings zu überprüfen und b.) der gleichzeitig für die Stimmauszählung verantwortliche Veranstalter ein unmittelbares Interesse am Ergebis hat.

  5. Lieber Herr Carnal!

    DIe Manipulationsgerüchte wurden bisher praktisch ausschließlich von linken Twitterern verbreitet. Die Feststellung ihrer Gesinnung ist sehr einfach aufgrund ihrer Aktivitäten im Internet möglich. Ich werde jetzt sicher keinen von den Kandidaten speziell verteidigen – denn ich kenne die Leute ja nicht. Aber ich habe mir das ja auch angeschaut. So ist es falsch, dass Julia Holzer alle 2 Minuten eine Stimme bekommen hat. Und ich finde es logisch, dass ihre Unterstützer nicht 24 Stunden am Tag voten (sonst wär´s wohl echt eine Maschine). Natürlich gibt es begrenzt Möglichkeiten, IP-Adressen zu wechseln. Aber dann müsste ja noch das Captcha ausgetrickst werden.

    Die Information mit dem Jazz-Gitti-Fanclub habe ich übrigens auch aus dem Internet. Die 400 Stimmen 3 Stunden nach dem Start sind übrigens falsch. Die e-mail-Adressen von Julia Holzer und Felix Horvat waren sehr einfach im Internet zu finden (DIe Mutter von Julia Holzer hat eine Unternehmensberatung und wirbt auf Facebook für ihre Tochter, Felix Horvat wirbt unter http://www.horvat.at um Stimmen).

    Die Offline-Unterstützung wird von vielen online Aktiven (oft übrigens auch von mir) völlig unterschätzt. Ich habe z.B. mittlerweile eine Visitenkarte von Felix Horvat bekommen, mit der er überall für seine Bewerbung wirbt.

    Ich habe mich auch bei einigen Bewerbern gewundert, dass sie so viele Stimmen haben. Etwa bei Klaus Werner Lobo, der ausdrücklich gegen das Konzept ist. Aber da seh ich z.B. auf Twitter, wie massiv für ihn geworben wird.

    Zum Schluss: Natürlich wird das Voting penibel gecheckt. Und wenn es irgendeine nachweisbare Manipulation gibt, wird sofort gesperrt. Auch Watching-Aktionen Dritter im Web haben bisher keinen Manipulationsnachweis ergeben.

    Liebe Grüße,
    Gerhard W. Loub

  6. @Stefan Bachleitner:

    Du warst Bundessekretär der VSStÖ, die von der SPÖ finanziert wird und – im Unterschied zur AG – auch im Bundesvorstand der SPÖ vertreten ist. Damit warst Du Funktionär einer SPÖ-Organisation.

    Deine Zweifel am Superpraktikanten-Voting in allen Ehren – aber ich bin doch überrascht, nach tausenden Votings im Internet nun ausgerechnet beim ersten Voting der ÖVP das erste Mal Kritik von Dir zu hören. Zur Community habe ich mich im vorigen Posting geäußert, dazu gibt es eigentlich nicht mehr zu sagen. Und ohne jeden Beleg mal Gerüchte in die Welt zu setzen, ist halt wirklich nicht seriös.

  7. @Stefan Bachleitner:

    SPÖ Statut §65 (3) “Die Parteitätigkeit für die studierende Jugend wird vom Verband „Sozialistischer StudentInnen“ (VSStÖ) ausgeübt.”
    http://www.spoe.at/bilder/d251/statut.pdf

    Damit ist klargestellt, dass die Funktionäre des VSStÖ als Funktionäre der SPÖ tätig sind.

  8. Nieder mit dem linkslinken Gesocks! Wos glaubn de, wer si san?!

    Herr Loub, die Aktion superpraktikant.at war von der ersten Minute an ein Rohrkrepierer – mit oder ohne böse linkslinke Anarchoblogger.

  9. Marc sagt:

    “Die Feststellung ihrer Gesinnung ist sehr einfach aufgrund ihrer Aktivitäten im Internet möglich.”
    Wenn Sie Meinungen, Positionen oder Gesinnungen in links oder rechts einteilen wollen – bitteschön. Warum sollte man es sich nicht einfach machen dürfen. Ich selbst habe über Twitter bereits meinen Verdacht hinsichtlich gewisser Unregelmäßigkeiten kundgetan und verbitte es mir, deshalb einer politischen Ideologie verdächtigt zu werden.

    “Natürlich gibt es begrenzt Möglichkeiten, IP-Adressen zu wechseln. Aber dann müsste ja noch das Captcha ausgetrickst werden.”
    Wieso? Ich kann mich problemlos am Tag mit 50 verschiedenen IP-Adressen einwählen und jedesmal den Code neu eingeben. Dauert insgesamt pro Voting höchstens 2 Minuten…

    “Die e-mail-Adressen von Julia Holzer und Felix Horvat waren sehr einfach im Internet zu finden”
    Und wie lauten sie?

    “Die Offline-Unterstützung wird von vielen online Aktiven (oft übrigens auch von mir) völlig unterschätzt. Ich habe z.B. mittlerweile eine Visitenkarte von Felix Horvat bekommen, mit der er überall für seine Bewerbung wirbt.”
    Das mag sein. Aber womit wirbt beispielsweise Frau Holzer? Mit ihrem tollen Foto vor der Hofburg? Mit ihrem “Konzept”? Tritt sie im Vorprogramm von Jazz Gitti auf? Wenn es bei Superpraktikant darum geht, mit so wenig Inhalt wie möglich viele Stimmen zu bekommen, ist Julia Holzer eine würdige Siegerin.

    ” Etwa bei Klaus Werner Lobo, der ausdrücklich gegen das Konzept ist. Aber da seh ich z.B. auf Twitter, wie massiv für ihn geworben wird.”
    Warum um alles in der Welt ist Lobo gegen das Konzept? Muss man etwa die Politik von Josef Pröll gut finden, um in das Konzept zu passen? Lobo hat wenigstens den Ansatz einer Idee, er gibt eben den Hofnarren, warum auch nicht. Martin Habacher hat einen noch viel konkreteren Plan.

    Weiterhin BEHAUPTE ich nicht, dass die Aktion, von welcher Seite auch immer, getürkt ist. Ich vermute es aber. Ihre Gegenargumente können mich nicht überzeugen. Mit Offline-Werbung für eine Aktion im Internet zu werben und so zu 4600 Stimmen in wenigen Tagen zu kommen – rätselhaft.
    Schön, dass Sie Unregelmäßigkeiten überprüfen. Darf ich das auch? Würden Sie die IP-Liste der Stimmen für die Top10 offenlegen? Warum denn nicht? Wenn Sie nichts zu befürchten haben, wäre das doch kein Problem.
    Und die Mailadresse von Fr. Holzer würde mich, wie schon erwähnt, auch sehr interessieren, weil ich gerne ein Interview mit ihr führen würde.

    Gespannt grüßt Sie
    Marc Carnal

  10. Stefan Bachleitner sagt:

    Sorry, aber mich aufgrund einer zweijährigen Tätigkeit als VSStÖ-Bundessekretär (die über zwölf Jahre her ist) als “langjährigen SPÖ-Funktionär” zu bezeichnen ist einfach zuviel der Ehre. Ebenso falsch ist die Vorstellung, dass eine so, äh, eigenartige Idee wie der Superpraktikant irgendwelche Neider auf den Plan rufen könnte. Ich möchte nicht derjenige sein, der diese Aktion verantworten muss. Das wäre nicht anders, wenn die SPÖ diese hirnrissige Idee gehabt hätte.

  11. @Stephan: Also doch SPÖ-Funktionär. Dabei hast Du vorher wörtlich geschrieben “Ich habe nie eine Funktion in der SPÖ ausgeübt. ” Und zu langjährig: Man wird nicht von einem Tag auf den anderen Bundessekretär.

    @Marc Carnal: Zu den einzelnen Punkten:
    - Praktisch alle bisherigen Kritiken kamen von Linken. Ihre Twitterbeiträge kenn ich nicht – deswegen waren Sie auch hier nicht gemeint.
    - IP-Adressen-Wechsel: Der Vorwurf war, dass es ein Votebot wäre. Und der würde den Captcha-Code ja nicht auslesen. Unsere Analysen gehen aber tiefer.
    - E-Mail-Adressen: Als “Internet-Profi” schaffen Sie das ja wohl selbst ;-)
    - Werbung von Julia Holzer: Offline-Bewerbung bedeutet natürlich “nicht im Internet”. Dachte, das müsste ich nicht extra dazuschreiben.
    - Lobo: Er hat in diversen Medien betont, gegen das Konzept zu sein. Und er ist beileibe nicht der einzige Kritiker von Josef Pröll unter den Kandidaten.
    - IP-Adressen offenlegen: Als Online-Journalist sollte Ihnen eigentlich bewusst sein, dass das illegal wäre.

  12. Stefan Bachleitner sagt:

    Ich bleibe auch bei meiner Aussage, weil eine Funktion im VSStÖ definitiv keine Funktion in der SPÖ ist – man muss dafür nicht einmal Mitglied der SPÖ sein (siehe z.B.: http://fm4.orf.at/stories/1603098/). Wenn du etwas journalistische Redlichkeit hättest, würdest du die von dir verbreitete Falschinformation korrigieren, aber dein Verständnis von “Politik 2.0″ scheint es zu sein, ungehindert Unwahrheiten verbreiten zu dürfen. Wundert mich andererseits gar nicht, denn du scheinst ja auch eine Castingshow für Politk zu halten. Das ist unter dem Niveau der ÖVP.

  13. zI
    Der Beitrag von “Ekki Kern” musste wegen Verdachts auf Identitätsdiebstahl gelöscht werden.

    zu Stefan:
    Ich finde es interessant, dass es ein Sozialist offensichtlich als beleidigend betrachtet, als SPÖ-Mitglied bezeichnet zu werden. Aber wenn ich mir anschaue, wie gern Du Dich als Leiter eines “überparteilichen” Wahlkampfkomitees ausgibst und Studien fragwürdiger wissenschaftlicher Qualität, aber eindeutiger politischer Ausrichtung veröffentlichst, ist mir bewusst, dass Deine eigene politische Vergangenheit damit nicht zusammenpasst.

    Selbstverständlich verbreite ich KEINE Falschinformationen. Wie anhand des Statut-Auszugs, der Finanzierung durch die SPÖ und der Verankerung in den Gremien der SPÖ bewiesen, ist (s. http://www.spoe.at/page.php?P=100259) der VSStÖ eine Organisation der SPÖ. Und wer in einer Organisation der SPÖ eine Funktion hat, ist – no na – ein SPÖ-Funktionär.

  14. marcel aunger sagt:

    “Felix Horvat wirbt unter http://www.horvat.at um Stimmen).”
    ???

    Tolle Homepage!

  15. Autor sagt:

    Ich habe Martin Habacher bei einem Seminar kennengelernt.. Er schaffte mit viel Witz, Charme und Esprit, die Leute, unter denen einige sehr bodenständige Geschäftsleute waren, für sich zu gewinnen ( das Seminar war für Leute, die in einer bestimmten Branche selbständig waren bzw. die es werden wollten). Sollte Martin Habacher nicht unter die Top 5 kommen und Sie ihn nicht persönlich kennenlernen, dann verpassen Sie garantiert etwas.
    PS: Ich halte es bedenklich, dass sie die Kandidaten bei Superpraktikant in links/
    rechts einteilen , und abchecken , ob jemand zu ihnen gehört oder nicht. Normalerweise sind bei Gewinnspielen die Angehörigen der eigenen Firma sogar ausgeschlossen.
    Ich sellber bin überigens überhaupt nicht “links” sondern eher “christlich”…
    .

  16. Autor sagt:

    Post bereinigt um Tippfehler
    Ich habe Martin Habacher bei einem Seminar kennengelernt. Er schaffte mit viel Witz, Charme und Esprit, die Leute, unter denen einige sehr bodenständige Geschäftsleute waren, für sich zu gewinnen (das Seminar war für Leute, die in einer bestimmten Branche selbständig waren bzw. die es werden wollten). Sollte Martin Habacher nicht unter die Top 5 kommen und Sie ihn nicht persönlich kennenlernen, dann verpassen Sie garantiert etwas.
    PS: Ich halte es bedenklich, dass sie die Kandidaten bei Superpraktikant in links/
    rechts einteilen, und abchecken, ob jemand zu ihnen gehört oder nicht. Normalerweise sind bei Gewinnspielen die Angehörigen der eigenen Firma sogar ausgeschlossen.
    Ich selber bin übrigens überhaupt nicht “links” sondern eher “christlich”…

  17. Ulli Holzer sagt:

    Hallo lieber Marc,
    meine Tochter Julia Holzer hat das mit ihren jungen 15 Jahren sehr toll gemacht, offensichtlich besser als viele ältere BewerberInnen. Wo ist denn also das Problem?
    Hättest du das mit 15 besser gemeistert?
    Traurig was da abgeht, trotzdem toll dass es solche Aktionen gibt wo junge Menschen lernen und Erfahrungen sammeln können. Das hat meine Tochter gemacht. Und sie hat es ganz toll gefunden – auch wenn so manche das nicht nachvollziehen können – das müssen sie auch nicht ;-)
    Viel Spaß noch und viele positive Gedanken in deinem Leben!
    Gruß, Ulli Holzer

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