Oft wird die (Partei-)Politisierung des Schulsystems kritisiert. Ein besonders krasses Beispiel dafür liefert (wieder einmal) das “Rote Wien”: Stadtschulratspräsidentin Susanne Brandsteidl wird ja schon lange nachgesagt, dass sie mehr als SPÖ-Parteipolitikerin denn als Schulbehörde agiert. Hätte es noch eines Beweises bedurft, liefert ihn Brandsteidl jetzt selbst. Sie ist nun dazu übergegangen, nicht nur parteipolitisch zu argumentieren, sondern sich für ihre offiziellen Aussendungen gleich des Wiener SPÖ-Pressedienstes zu bedienen. Wer immer noch daran gezweifelt haben mag, dass die Wiener SPÖ den Stadtschulrat als Teilorganisation der eigenen Parteihierarchie betrachtet, dürfte damit wohl endgültig überzeugt sein.
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Ich find ja das hier amüsanter. http://zurpolitik.com/2010/09/07/bose-unterstellung/
Hier darf ich Dich etwa auf “Gekauft!” http://www.loub.at/2010/05/27/gekauft/ und “Gekauft!(2)” http://www.loub.at/2010/08/01/gekauft2/ verweisen: Man kann durchaus die Berichterstattung gleich mitkaufen, wenn einem die Stadt gehört…