Kein Tag ohne neue News von der rotgrünen Chaosfront in Wien: Diesmal geht es um das Thema “Carsharing”. Die gescheiterte Wiener Grünen-Chefin Vassilakou hat erst im Mai Carsharern eine Jahreskarte um 100 Euro versprochen. Doch jetzt ist alles anders.
Via “Österreich” verkünden die Grünen, nun auf einmal GEGEN Car2Go zu sein. Die Begründung wirkt etwas verworren und ist mit keinen konkreten Fakten untermauert. Es dürfte wohl in erster Linie darum gehen, dass Car2Go-Konkurrent Denzel öffentliche Parkplätze für sich reservieren will – aber von den Bezirken keine bekommt, da es ohnehin Car2Go gibt.
Freilich ist nicht ganz klar, wessen Linie das jetzt sein soll. Denn während von den Grünen via Medien gegen Car2Go agiert wird, wirbt Grünen-Chefin Vassilakou als Wiener Stadträtin über die Startseite der offiziellen Homepage der Gemeinde Wien FÜR Car2Go.
Die Linie der Grünen in Wien zu kritisieren, fällt meist leicht, da sie weder rational noch demokratisch ist. Wenn die Grünen aber nicht einmal mehr eine Linie haben, wird es schwer, sich überhaupt noch mit ihnen auseinanderzusetzen…


Jeder Mensch der Denkt und dabei keine Pausen macht, wird seine Vorstellungen regelmässig ändern. Sonst denkt er nicht angepasst an seine Umgebung. Oder würde sich irgend jemand im Winter so anziehen wie im Sommer weil im die Klamotten so gut gefallen?
denken ist fühlen!
Ja, nur GLEICHZEITIG für UND gegen das selbe eintreten ist selbst für Grüne nicht mehr argumentierbar…
Ja das ist der fühlende Mensch. Keine Chance mit Logik beizukommen, weil Logik die perfekte Illusion. Und wer fühlt will eben nicht den Schein!
Du nennst es Gefühl, ich nenn es Schizophrenie
U N P A C K B A R !!!