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	<title>Loub 2.0</title>
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	<description>Einfach so was von 2.0 ;-)</description>
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		<title>8. Mai: Feiern, nicht bekriegen</title>
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		<pubDate>Tue, 08 May 2012 16:49:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gerhard W. Loub</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Wien]]></category>
		<category><![CDATA[8. Mai]]></category>
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		<category><![CDATA[Wiener GrÃ¼ne]]></category>
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		<category><![CDATA[Ã–VP]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer die Kapitulation des nationalsozialistischen Terror-Regimes als Anlass zum Trauern sieht, dem ist nicht mehr zu helfen. Wer den Tag fÃ¼r billige parteipolitische Polemik missbraucht, der hatÂ´s auch nicht verstanden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='wp_fbl_top' style='text-align:'></div><p>Nein, fÃ¼r viele war das Leiden nach dem 8. Mai 1945, dem Tag der Kapitulation Nazi-Deutschlands nicht vorbei. Ãœber drei Millionen Sudetendeutsche wurden vertrieben &#8211; darunter meine Mutter und ihre Familie, Ã¼ber 300.000 Sudetendeutsche wurden ermordet. Viele Ã–sterreicher sind in der Besatzungszeit den Schergen von Stalin &amp; Co. zum Opfer gefallen. Und fÃ¼r den &#8220;Ostblock&#8221; begann wenig spÃ¤ter ein halbes Jahrhundert Leiden unter der kommunistischen Diktatur.</p>
<p><a title="V-Day II by gerhard.loub, on Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/loub_gerhard/7158855810/"><img src="http://farm9.staticflickr.com/8150/7158855810_dcf5b6ba70.jpg" alt="V-Day II" width="500" height="301" /></a></p>
<p><a title="V-Day II by gerhard.loub, on Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/loub_gerhard/7158855810/"></a>Trotzdem ist dieser 8. Mai ein Freudentag, denn an diesem Tag hat ein grauenvolles Regime sein Ende gefunden. Kein Mensch, der auch nur halbwegs bei Verstand ist, kann vollen Ernstes trauern, dass wir heute nicht unter einem nationalsozialistischen Terrorregime leiden. Viele von uns wÃ¤ren ohnehin gar nicht erst geboren worden. Und das haben wir jenen zu verdanken, die im Kampf gegen den Nationalsozialismus ihr Leben riskiert und geopfert haben.</p>
<p>Freilich: Neben dem Gedenken an die Opfer muss es auch Zeit geben, der Gefallenen des zweiten Weltkriegs zu gedenken &#8211; zu denen auch ein Onkel von mir gehÃ¶rt. Aber wie kann man dafÃ¼r jenen Tag wÃ¤hlen, an dem das unbÃ¤ndige Schlachten des zweiten Weltkriegs, der Massenmord der Nationalsozialisten an Millionen Unschuldigen ein Ende gefunden hat?</p>
<p>Dieser Tag sollte im Zeichen Ã¼berparteilicher Freude stehen &#8211; und nicht vorgeschobener Trauer oder widerlicher parteipolitische Hetze. Wenn ein GrÃ¼ner FunktionÃ¤r an so einem Tag Ã¼ber einen Gottesdienst von Cartellern als &#8220;Herrenmenschen-Ã–VP, die zum Kampfgebet rufen&#8221; herzieht, ist das widerlich. Wenn die Wiener GrÃ¼nen sich dahinter stellen, in dem sie das retweeten, ist das unverzeihlich und entlarvt ihre antifaschistischen AktivitÃ¤ten als billige, parteipolitische Propaganda.</p>
<p>Der 8. Mai ist ein Tag zum Feiern. Wir sollten ihn alle so nutzen &#8211; Ã¼ber alle Parteigrenzen und jeden parteipolitischen Kleinkrieg hinweg.<br />
<a title="GrÃ¼ne Entgleisung by gerhard.loub, on Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/loub_gerhard/7158828156/"><img src="http://farm9.staticflickr.com/8003/7158828156_8b97644d5f.jpg" alt="GrÃ¼ne Entgleisung" width="500" height="239" /></a>
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		<title>Supersauber, whitewashed by GrÃ¼ne Wien #rotgruen #transparenz</title>
		<link>http://www.loub.at/blog/2012/04/25/supersauber-whitewashed-by-grune-wien-rotgruen-transparenz/</link>
		<comments>http://www.loub.at/blog/2012/04/25/supersauber-whitewashed-by-grune-wien-rotgruen-transparenz/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 25 Apr 2012 15:43:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gerhard W. Loub</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Wien]]></category>
		<category><![CDATA[#rotgruen]]></category>
		<category><![CDATA[GrÃ¼ne]]></category>
		<category><![CDATA[Parteifinanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Parteispenden]]></category>
		<category><![CDATA[SPÃ–]]></category>
		<category><![CDATA[Transparenz]]></category>
		<category><![CDATA[Ã–VP]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer die GrÃ¼nen kauft, kauft auch ihre Moral. Bei der groÃŸ angekÃ¼ndigten Offenlegung der Wiener Parteifinanzen stellen die GrÃ¼nen ihrem Koalitionspartner SPÃ– einen Persilschein aus.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='wp_fbl_top' style='text-align:'></div><p>Da soll noch mal einer sagen, GrÃ¼ne Moral wÃ¤r nicht kÃ¤uflich. Heute kÃ¼ndigen die Wiener GrÃ¼nen die <a href="http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20120425_OTS0144/gruene-wien-legen-eigene-parteienfinanzierung-und-foerderung-der-anderen-wiener-parteien-offen">Offenlegung aller Wiener Parteienfinanzen</a> an. Zum Thema Ã–VP lÃ¤sst man sich lang und breit Ã¼ber Blockade der Offenlegung der Parteispenden aus:</p>
<blockquote><p><em>Parteispenden: Nur ein kleiner augesuchter Kreis von Ã–VP-FunktionÃ¤rInnen scheint Ã¼ber die Spenden an die Ã–VP Bescheid zu wissen. Die Gesamtorganisation Volkspartei wehrt sich mit HÃ¤nden und FÃ¼ÃŸen gegen eine Offenlegung.</em></p></blockquote>
<p>Das ist freilich schlicht gelogen. Denn die Ã–VP verhandelt derzeit mit der SPÃ– Ã¼ber genau jene Offenlegung. De facto ist man sich noch einig. Lediglich die SPÃ– blockiert noch, da sie bis jetzt die <a title="Schluss mit dem Versteckspiel #transparenz" href="http://www.loub.at/blog/2012/04/24/schluss-mit-dem-versteckspiel-transparenz/">undurchsichtige Finanzierung Ã¼ber vorgelagerte Firmen</a> nicht transparen machen will. Davon liest man in der groÃŸen Offenlegung der Wiener GrÃ¼nen freilich nichts. Zum Thema SPÃ– heiÃŸt es lediglich:</p>
<ul>
<li><em>ParteienfÃ¶rderungÂ 2012:Â 12.259.621,85Â Euro</em></li>
<li><em>Parteispenden: unbekannt</em></li>
<li><em>MitgliedsbeitrÃ¤ge: unbekannt</em></li>
<li><em>KlubfÃ¶rderungÂ 2012:Â 2.125.353,09Â Euro</em></li>
</ul>
<p>Kein Wort der Kritik zum Thema Parteispenden. Keine Rede von undurchsichtigen <a title="Schluss mit dem Versteckspiel #transparenz" href="http://www.loub.at/blog/2012/04/24/schluss-mit-dem-versteckspiel-transparenz/">Finanzierungen Ã¼ber parteinahe Firmen und Vereine</a>. Kein Wort zu Millionentransfers via Donauinselfest. Kein Wort Ã¼ber Verquickung von Partei- und Stadtfinanzen.Â Tja, wer die GrÃ¼nen kauft, kauft eben auch deren Moral.</p>
<p><em>P.S.: Witziger Detailaspekt der <a href="http://www.gruene.at/topstories/artikel/lesen/83341/">Offenlegung der GrÃ¼nen Parteifinanzen</a>: WÃ¤hrend GrÃ¼nen-Chefin <a href="http://www.gruene.at/topstories/artikel/lesen/83341/">Glawischnig eine Offenlegung der Parteispenden ab 500â‚¬ fordert</a>, wird diese Grenze bei der GrÃ¼nen &#8220;Musteroffenlegung&#8221; exakt doppelt so hoch, nÃ¤mlich <a href="http://www.gruene.at/uploads/media/Glaeserne_Parteikassa_2011.pdf" target="_blank">bei 1.000â‚¬ angesetzt</a>.</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a title="Supersauber by gerhard.loub, on Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/loub_gerhard/7112892945/"><img src="http://farm8.staticflickr.com/7275/7112892945_76b4df217a.jpg" alt="Supersauber" width="500" height="247" /></a><br />
<a title="Supersauber by gerhard.loub, on Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/loub_gerhard/7112893091/"><img src="http://farm8.staticflickr.com/7178/7112893091_e72c668a8d.jpg" alt="Supersauber" width="500" height="150" /></a>
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		<title>Schluss mit dem Versteckspiel #transparenz</title>
		<link>http://www.loub.at/blog/2012/04/24/schluss-mit-dem-versteckspiel-transparenz/</link>
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		<pubDate>Tue, 24 Apr 2012 15:41:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gerhard W. Loub</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Wien]]></category>
		<category><![CDATA[#rotgruen]]></category>
		<category><![CDATA[Parteienfinanzierung]]></category>
		<category><![CDATA[SPÃ–]]></category>
		<category><![CDATA[SPÃ– Wien]]></category>
		<category><![CDATA[Transparenz]]></category>
		<category><![CDATA[Ã–VP]]></category>

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		<description><![CDATA[Transparenz bei Parteienfinanzierung darf nicht an der Umgehung durch dubiose Firmen- und Vereinskonstruktionen scheitern. Die SPÃ– darf in der Zielgerade nicht auf Blockade schalten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='wp_fbl_top' style='text-align:'></div><p>Die Verhandlungen Ã¼ber die Offenlegung der Parteifinanzen geht ins Finale. Offensichtlich wird es nun doch ernst mit der Transparenz der Parteienfinanzierung. Und die Deutlichkeit, mit der das geschieht, ist auf den ersten Blick Ã¼berraschend.</p>
<p>Freilich ist noch nicht aller Tage Abend. Denn natÃ¼rlich ist es jetzt einfach, die offiziellen Parteifinanzen offen zu legen und die Finanzierung dann Ã¼ber irgendwelche dunklen KanÃ¤le abzuwickeln. Beispiel Wien: Hier gibt es kein Gesetz zur ParteienfÃ¶rderung. Statt dessen wird alles Ã¼ber Umwege finanziert. Die SPÃ– etwa hÃ¤lt Ã¼ber Umwege das Echo Medienhaus oder die Gewista. Das fÃ¼hrt zu skurrilen Situation. So mÃ¼ssen etwa die Oppositionsparteien im Wahlkampf eine SPÃ–-(nahe) Firma fÃ¼r die Anbringung ihrer Wahlplakate zahlen, die SPÃ– kann damit (mit)entscheiden, wo die politischen Mitbewerber ihre Plakate anbringen dÃ¼rfen.</p>
<p>Parteienfinanzierung erfolgt in Wien nach GutdÃ¼nken Ã¼ber viele Umwege. Je nach Wohlverhalten werden Mittel an Parteien Ã¼ber Umwege wie Subventionen und Inserate vergeben. So hat die SPÃ– nach dem Scheitern der Koalitionsverhandlungen mit der Ã–VP die Subvention fÃ¼r das Stadtfest der Volkspartei halbiert (jene fÃ¼r das Donauinselfest der SPÃ– ist freilich gleich geblieben). Die SPÃ– finanziert die ihr zuzurechnenden Firmen wie den Echoverlag beispielsweise Ã¼ber Inserate der Stadt Wien oder Ã¼ber die <a href="http://www.loub.at/blog/2011/10/18/eine-stadt-ein-buch-eine-partei/">Aktion &#8220;Gratisbuch&#8221;</a> mit Ã¶ffentlichen Mitteln. Mit diesem Geld wird dann wieder Ã–ffentlichkeitsarbeit der Partei etwa via &#8220;Wiener Bezirksblatt&#8221; finanziert.</p>
<p>Die sonst fÃ¼r Transparenz eintretenden GrÃ¼nen tragen das in Wien seit mehr als einem Jahr mit, sind Teil dieses Systems aus Freunderlwirtschaft und dubioser Parteienfinanzierung.</p>
<p>Wenn es also nun zu einer Neuregelung kommt, muss alles rein: Parteien selbst &#8211; aber auch andere Organisationen, Ã¼ber die sie sich finanzieren. Sonst wird aus einer Offenlegung der Parteifinanzen ein noch diffizileres Versteckspiel.Â Viel ist bis jetzt in den Verhandlungen geschafft. Bleibt zu hoffen, dass die SPÃ– nicht in letzter Sekunde mit einer Blockade alles zum Scheitern bringt. Denn dafÃ¼r wird niemand VerstÃ¤ndnis haben &#8211; nicht die Verhandlungspartner, nicht die Medien und erst recht nicht der WÃ¤hler.</p>
<p><a title="Money, it's a crime by kiki99, on Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/kiki99/1062744637/"><img src="http://farm2.staticflickr.com/1364/1062744637_215b9bc9b5.jpg" alt="Money, it's a crime" width="500" height="243" /></a>
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		</item>
		<item>
		<title>Wenn &#8220;Ã–sterreich&#8221; rechnet&#8230;</title>
		<link>http://www.loub.at/blog/2012/04/22/wenn-osterreich-rechnet/</link>
		<comments>http://www.loub.at/blog/2012/04/22/wenn-osterreich-rechnet/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 22 Apr 2012 13:33:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gerhard W. Loub</dc:creator>
				<category><![CDATA[Chronik]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[KriminalitÃ¤t]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitung Ã–sterreich]]></category>

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		<description><![CDATA[Laut "Ã–sterreich" ist die KriminalitÃ¤t explodiert. Der vom Revolverblatt zitierte Bericht widerlegt aber genau diese Behauptung. FÃ¼r wie blÃ¶d hÃ¤lt Fellner seine Leser?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='wp_fbl_top' style='text-align:'></div><p>&#8220;RevolverblÃ¤tter&#8221; haben es so an sich, dass man nicht jedes Wort auf die Goldwaage legen darf. Was &#8220;Ã–sterreich&#8221; aber heute liefert, lÃ¤sst schon die Frage stellen, fÃ¼r wie blÃ¶d Fellner seine Leser hÃ¤lt. Unter dem Aufmacher &#8220;KriminalitÃ¤t explodiert&#8221; wird darÃ¼ber lamentiert, dass einzelne(!) Delikte angestiegen sind; kurzgefasst: Die KriminalitÃ¤t &#8220;explodiert&#8221;.</p>
<p>Im Kleingedruckten straft man sich freilich selbst LÃ¼gen. Denn da steht dann, dass viele andere Delikte stark zurÃ¼ckgegangen sind. Zusammengefasst:</p>
<blockquote><p><em>Die gute Nachricht: Die Gesamtzahl der Delikte ist praktisch gleich geblieben.</em></p></blockquote>
<p>Eine &#8220;Explosion&#8221;, wie nur &#8220;Ã–sterreich&#8221; sie definiert.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a title="Ã–24 by gerhard.loub, on Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/loub_gerhard/6955973990/"><img src="http://farm9.staticflickr.com/8020/6955973990_7b1cb8661f.jpg" alt="Ã–24" width="500" height="167" /></a>
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				</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Demontage Luegers als KriegserklÃ¤rung von #rotgruen</title>
		<link>http://www.loub.at/blog/2012/04/19/demontage-luegers-als-kriegserklarung-von-rotgruen/</link>
		<comments>http://www.loub.at/blog/2012/04/19/demontage-luegers-als-kriegserklarung-von-rotgruen/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 19 Apr 2012 07:52:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gerhard W. Loub</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Wien]]></category>
		<category><![CDATA[#rotgruen]]></category>
		<category><![CDATA[Friedrich Adler]]></category>
		<category><![CDATA[GrÃ¼ne]]></category>
		<category><![CDATA[Julius Tandler]]></category>
		<category><![CDATA[Karl Lueger]]></category>
		<category><![CDATA[Karl Renner]]></category>
		<category><![CDATA[Sozialistische Jugend]]></category>
		<category><![CDATA[SPÃ–]]></category>
		<category><![CDATA[Ã–VP]]></category>

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		<description><![CDATA[Karl Lueger wird demontiert - linke UnterstÃ¼tzer von NS-Gedankengut und sogar der MÃ¶rder eines MinisterprÃ¤sidenten werden weiter geehrt. Es wird Zeit, die Samthandschuhe auszuziehen...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='wp_fbl_top' style='text-align:'></div><p>Die rotgrÃ¼ne Wiener Stadtregierung wird den Dr.-Karl-Lueger-Ring in UniversitÃ¤tsring umbenennen. Der ehemalige Wiener BÃ¼rgermeister, BegrÃ¼nder des Wohnbauprogramms der Gemeinde Wien, Erbauer und Neuorganisator von Wasser- und Energieversorgung, StraÃŸenbahnnetz, Sozialeinrichtungen und der Auflockerung des stÃ¤dtischen Gebiets durch weitlÃ¤ufige Parkanlagen, soll damit von linken Ideologen aus der Geschichte verbannt werden. Vorgeworfen wird ihm Antisemitismus &#8211; und zwar jener Antisemitismus, dessen sich damals der GroÃŸteil der Politiker schuldig gemacht hat.</p>
<p>Freilich ist die rotgrÃ¼ne Stadtregierung auf dem linken Auge vÃ¶llig erblindet. Julius Tandler, der die &#8220;Vernichtung unwerten Lebens&#8221; gefordert hatte, bleibt ein Platz gewidmet. Karl Renner, der den Anschluss an NS-Deutschland mit &#8220;freudigem JA&#8221; beworben hatte, bleibt ein Teil des Rings gewidmet. Nach dem <a href="http://www.wien.gv.at/strassenlexikon/internet/Suche.aspx?__WEBTRANSACTIONCALL=24dlodau55mqfvsm5520gifjfe360E1CFBA7X444EX4196XB97CXFFCF081280B90112RGllc2VyIFZvcmdhbmcgd3VyZGUgYmVyZWl0cyBhYmdlc2NobG9zc2VuLCBiaXR0ZSBnZWJlbiBTaWUgbmV1ZSBTdWNoa3JpdGVyaWVuIGVpbi4%3d&amp;__VIEWSTATE=ONSERVER&amp;advadrwebappID=d1fd25c9-41c0-4d8e-9810-921ba72b497e#magwienscroll" target="_blank">MÃ¶rder des Ã¶sterreichischen MinisterprÃ¤sidenten Fraf StÃ¼rgkh, Friedrich Adler, ist ein Wiener Weg benannt</a>, ihm wird ein Ehrengrab gewidmet. Und die VorlÃ¤uferaktion der nun so stark gegen das Gedenken an Lueger kÃ¤mpfenden Sozialisten Jugend, die &#8220;<a href="http://www.sjoe.at/content/oest/sozjugend/geschichte/rsj/article/137.html?SWS=9f45d87c2c349b9e8a35d465c57d96ed" target="_blank">RevolutionÃ¤re Sozialistische Jugend</a>&#8220;, verstieg sich zur Aussage &#8220;<a href="http://www.dokumentationsarchiv.at/SPOE/1936_RevSozJugend.htm" target="_blank">Das Finanzkapital beutet Dich, deutscher Arbeiter, Dich, deutscher Unternehmer, aus. Das Finanzkapital ist der Jude,Â Juda verrecke!</a>&#8220;. Von der Sozialistischen Jugend ist bis heute keine Distanzierung zu ihren VorgÃ¤ngern bekannt.</p>
<p>Ja, wir kÃ¶nnen gerne die Geschichte der ersten Republik und &#8211; im Fall Luegers &#8211; auch der k&amp;k Monarchie aufarbeiten. Ja, wir kÃ¶nnen alle Ehrungen, Platzbenennungen und WÃ¼rdigungen Ã¼berdenken. Wer aber auf dem linken Auge blind ist, hat kein Recht, sich zum moralischen Richter Ã¼ber Gut und BÃ¶se aufzuspielen.</p>
<p>Das radikale Vorgehen der rotgrÃ¼nen Wiener Stadtregierung, gegen alles, was nicht links ist, mit dem Rad fÃ¤hrt (oder einen stÃ¤dtischen Dienstwagen hat) und genehm berichtet hat ein absolut unertrÃ¤gliches AusmaÃŸ angenommen. FÃ¼r uns von der Ã–VP muss das heiÃŸen, dass wir in jede UnterstÃ¼tzung fÃ¼r die rotgrÃ¼ne Wiener Linksregierung stoppen und die Samthandschuhe ausziehen mÃ¼ssen. Die Zeit des Kuschens und Kuschelns ist vorbei. Ab sofort kann es nur noch bedingungslose, harte und offensive Oppostions- und Aufdeckungspolitik geben.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" title="Lueger bei der ErÃ¶ffnung des Versorgungsheims Lainz am 12. Juli 1904" src="http://www.wienbibliothek.at/bilder/lueger.jpg" alt="" width="576" height="430" /></p>
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		<title>Copyright ad ACTA</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Apr 2012 13:14:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gerhard W. Loub</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[ACTA]]></category>
		<category><![CDATA[Copyright]]></category>
		<category><![CDATA[Festplattenabgabe]]></category>
		<category><![CDATA[Urheberrecht]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer auf alle Festplatten eine Urheberrechtsabgabe einfordert, legt damit seine Copyright-AnsprÃ¼che ad acta.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='wp_fbl_top' style='text-align:'></div><p>Die gerne als &#8220;Copyright-Mafia&#8221; bezeichnete Urheberrechtsverwertungs-Industrie hat immer skurrilere Ideen &#8211; und bei SPÃ–-Ministerin Claudia Schmied offensichtlich gut lobbyiert. Denn <a href="http://diepresse.com/home/techscience/hightech/750387/Festplattenabgabe_Ministerin-will-Gesetz-noch-2012?_vl_backlink=/home/index.do" target="_blank">Schmied forciert nun die vom OGH fÃ¼r rechtswidrig erklÃ¤rte Festplattenabgabe</a>, nach der auf alle Festplatten eine pauschale Urheberrechtsabgabe eingehoben werden soll.</p>
<p>Diese MaÃŸnahme lÃ¤sst nur einen Umkehrschluss zu: Mit dieser Abgabe ist zugleich das Copyright fÃ¼r das auf der Festplatte gespeicherte Material, also Filme, Musik, aber auch BÃ¼rosoftware abgegolten. Wieso sonst sollte es etwa auch fÃ¼r BÃ¼rocomputer gelten?</p>
<p>Also, liebe Copyright-Lobbyisten, wollt Ihr wirklich Euer Urheberrecht ad acta legen?<br />
<img class="aligncenter" title="Harddisc" src="http://images.cdn.fotopedia.com/7mhe54ht6ccej-6aW_92AnBi4-hd.jpg" alt="" width="518" height="389" />
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		<title>@sebastiankurz: Es geht auch anders, aber nicht allein</title>
		<link>http://www.loub.at/blog/2012/04/16/sebastiankurz-es-geht-auch-anders-aber-nicht-allein/</link>
		<comments>http://www.loub.at/blog/2012/04/16/sebastiankurz-es-geht-auch-anders-aber-nicht-allein/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 16 Apr 2012 05:12:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gerhard W. Loub</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Demokratie]]></category>
		<category><![CDATA[Demokratiepaket]]></category>
		<category><![CDATA[Junge Ã–VP]]></category>
		<category><![CDATA[Sebastian Kurz]]></category>
		<category><![CDATA[Ã–VP]]></category>

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		<description><![CDATA[Sebastian Kurz beweist sich mit dem Demokratiepaket einmal mehr als DIE Zukunftshoffnung der Ã–VP. Wenn groÃŸe Teile der Ã–VP aber weiter nur vom Sofa aus mit der Masse mitjammern wird das nicht reichen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='wp_fbl_top' style='text-align:'></div><p>Was Sebastian Kurz mit der Jungen Ã–VP als <a href="http://junge.oevp.at/index.php?id=24337&amp;type=0&amp;jumpurl=fileadmin%2FInhaltsdateien%2FTeilorganisationen%2FJVP%2FUploads%2FDemokratie_Neu_Reformkonzept_der_Jungen___VP_2012.pdf" target="_blank">Demokratiepaket</a> prÃ¤sentiert hat, ist ein grundsÃ¤tzlicher Neustart: Mehr Demokratie, einfachere BÃ¼rgerbeteiligung und vÃ¶llige Transparenz. Die Eckpunkte gleichen einer kleinen Revolution:</p>
<ul>
<li>Erfolgreiche Volksbegehren fÃ¼hren verpflichtend zu verbindlichen Volksabstimmungen</li>
<li>Steuerzahler kÃ¶nnen Ã¼ber die Verwendung von zehn Prozent ihrer Einkommenssteuer direkt entscheiden</li>
<li>100 Nationalratsabgeordnete werden direkt gewÃ¤hlt</li>
<li>E-Voting auch bei direkter Demokratie</li>
<li>Ã–ffentlicher Zugang zu offiziellen Unterlagen</li>
<li>Direktwahl von EU-KommissionsprÃ¤sident und EU-Rat durch die BÃ¼rger</li>
<li>Hearing und Wahl von Regierungsmitgliedern</li>
</ul>
<p>Mit einem derart radikalen Neustart kann es gelingen, das verlorene Vertrauen der BÃ¼rger in die Demokratie zurÃ¼ck zu gewinnen.Â Sebastian hat sich damit einmal mehr als DIE Zukunftshoffnung der Ã–VP prÃ¤sentiert. Schon ewig habe ich keinen Ã–VP-Politiker mehr erlebt, der in- und auÃŸerhalb der Partei auf derart ungeteilte Zustimmung stÃ¶ÃŸt. Und das liegt sicher nicht nur an ihm, sondern auch an seinem hervorragenden Team.</p>
<p>Freilich, durch Lobhudelei allein kommen wir nicht weiter. Sebastian ist ein absoluter Shooting-Star, aber wenn sich der GroÃŸteil der Ã–VP zurÃ¼cklehnt und in Jammerei Ã¼ber schlimme Umfragewerte, mieses Image und bÃ¶se Medien ergeht wird uns das auch nicht weiter helfen. Sebastian ist ein wichtiger Hoffnungsschimmer in einer schwierigen Zeit. Sorgen wir dafÃ¼r, dass er nicht alleine bleibt. Denn die Ã–VP sind wir alle!</p>
<p><a title="58336 by gerhard.loub, on Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/loub_gerhard/6934845610/"><img src="http://farm8.staticflickr.com/7181/6934845610_c6b88af0f3.jpg" alt="58336" width="500" height="188" /></a>
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		<title>Ã–VP: Nicht chancenlos im urbanen Bereich #ibk12</title>
		<link>http://www.loub.at/blog/2012/04/15/ovp-nicht-chancenlos-im-urbanen-bereich-ibk12/</link>
		<comments>http://www.loub.at/blog/2012/04/15/ovp-nicht-chancenlos-im-urbanen-bereich-ibk12/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 15 Apr 2012 18:28:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gerhard W. Loub</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[FPÃ–]]></category>
		<category><![CDATA[Gemeinderat]]></category>
		<category><![CDATA[GrÃ¼ne]]></category>
		<category><![CDATA[Innsbruck]]></category>
		<category><![CDATA[Piraten]]></category>
		<category><![CDATA[SPÃ–]]></category>
		<category><![CDATA[Tirol]]></category>
		<category><![CDATA[Wahl]]></category>
		<category><![CDATA[Wahlen]]></category>
		<category><![CDATA[Ã–VP]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Ã–VP hat in Innsbruck eindrucksvoll bewiesen, dass sie auch in StÃ¤dten gewinnen kann.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='wp_fbl_top' style='text-align:'></div><p>Erstens kommt es anders, zweitens als man denkt: Rote und GrÃ¼ne haben sich in Innsbruck lÃ¤ngst auf einen Sieg gefreut, man hat sich Kopf an Kopf mit diversen Ã–VP-Listen gesehen. Das Ergebnis: Die GrÃ¼nen schaffen gerade einmal, ihr Ergebnis vom letzten Mal zu halten. Die Roten haben knapp fÃ¼nf Prozent verloren. Und die Ã–VP ist mit einem Plus von 7,1 Prozent nun stÃ¤rkste Partei. Auch die BÃ¼rgermeister-Stichwahl schnapsen sich die Ã–VP-Kandidaten Oppitz-PlÃ¶rer und Platzgummer untereinander aus.</p>
<p>Interessanter Nebeneffekt: Die FPÃ– hat einmal mehr von der bewussten Provokation profitiert. Das hetzerische &#8220;Marokkaner-Plakat&#8221; und das folgende mediale und politische GetÃ¶se haben der FPÃ– ein Plus von 2,9 Prozent gebracht. Die Piraten haben zwar den Einzug in den Gemeinderat geschafft. Statt der angekÃ¼ndigten vier Mandate ist es aber gerade einmal eines geworden.</p>
<p>Sicher, man kann von Innsbruck nicht so ohne weiteres auf Bundestrends schlieÃŸen. Aber die Ã–VP hat ein krÃ¤ftiges Lebenszeichen von sich gegeben und bewiesen, dass sie auch in StÃ¤dten reÃ¼ssieren kann.</p>
<p><a title="Ergebnis Innsbruck by gerhard.loub, on Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/loub_gerhard/7080848875/"><img src="http://farm6.staticflickr.com/5031/7080848875_f465c0143e.jpg" alt="Ergebnis Innsbruck" width="500" height="334" /></a></p>
<p><a href="http://wahlen.innsbruck.gv.at/#GewinneVerluste" target="_blank">Die Wahlergebnisse im Detail</a>
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		</item>
		<item>
		<title>Starke Frauen brauchen keine Quoten #f1</title>
		<link>http://www.loub.at/blog/2012/04/12/starke-frauen-brauchen-keine-quoten-f1/</link>
		<comments>http://www.loub.at/blog/2012/04/12/starke-frauen-brauchen-keine-quoten-f1/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 12 Apr 2012 05:02:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gerhard W. Loub</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Emanzipation]]></category>
		<category><![CDATA[Formel1]]></category>
		<category><![CDATA[Frauenpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Frauenquote]]></category>
		<category><![CDATA[Monisha Kaltenborn]]></category>
		<category><![CDATA[Rennsport]]></category>
		<category><![CDATA[Sauber]]></category>

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		<description><![CDATA[Monisha Kaltenborn setzt sich als neue Chefin des Formel1-Teams Sauber in der "MÃ¤nnerwelt" der Formel1 durch. Sie zeigt eindrucksvoll, dass starke Frauen keine Quoten brauchen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='wp_fbl_top' style='text-align:'></div><p>FÃ¼r meinen &#8220;<a title="Equal SchmÃ¤h Day" href="http://www.loub.at/blog/2012/04/05/equal-schmah-day/">Equal SchmÃ¤h Day</a>&#8221; hab ich mir ja viele Watschen eingefangen. Konkrete Gegenbelege sind zwar ausgeblieben, den einen oder anderen konstruktiven Beitrag (etwa den Verweis auf einen <a href="http://diestandard.at/1317018970094/Hintergrund-Zahlen-Daten-Fakten-zur-Lohnschere" target="_blank">sehr interessanten Vergleich auf diestandard.at</a>) hat es aber doch gegeben.</p>
<p>Nun zeigt ein konkretes Beispiel, dass starke Frauen durchaus in der Lage sind, ihren Weg zu machen. Die in Indien geborene und in der Schweiz lebende Ã–sterreicherin <a href="http://www.sauberf1team.com/de/team/who_is_who/monisha_kaltenborn.cfm?t=2" target="_blank">Monisha Kaltenborn</a> wird <a href="http://sport.orf.at/stories/2114665/2114664/" target="_blank">Chefin des Formel1-Teams Sauber</a>.Â Â Ihre <a href="http://www.sauberf1team.com/de/team/who_is_who/monisha_kaltenborn.cfm" target="_blank">Karriere, ihre internationalen Erfahrungen und ihre Ausbildung</a> lassen so manchen Mann alt aussehen. Und obwohl (oder vielleicht gerade weil) sie in ihrer Karriere wohl nie Quotenfrau gewesen ist, hat sie es in der &#8220;MÃ¤nnerwelt&#8221; der Formel1 nun ganz nach vorne geschafft.</p>
<p>Ich habe im Laufe meines Lebens viele starke Frauen kennengelernt: im Beruf, in der Politik und privat. Was sie ausgezeichnet hat war, dass sie es durch Kompetenz, FÃ¼hrungsstÃ¤rke und oft auch Charisma so weit gebracht hatten. Attribute, die &#8220;Quotenfrauen&#8221; noch nie ausgezeichnet haben.</p>
<p>Es wird Zeit, dass endlich nicht mehr das Geschlecht Ã¼ber einen Job entscheidet &#8211; sei es durch positive oder negative Diskriminierung &#8211; sondern ausschlieÃŸlich die Eignung. Wir brauchen weder Quotenfrauen noch QuotenmÃ¤nner.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" title="Monisha Kaltenborn" src="http://www.sauberf1team.com/media/S78BH7H9/kaltenborn.jpg" alt="" width="600" height="234" /></p>
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		<item>
		<title>Pi-Was?</title>
		<link>http://www.loub.at/blog/2012/04/11/pi-was/</link>
		<comments>http://www.loub.at/blog/2012/04/11/pi-was/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 11 Apr 2012 11:20:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gerhard W. Loub</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[PISA-Test]]></category>
		<category><![CDATA[Schule]]></category>
		<category><![CDATA[Unterricht]]></category>

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		<description><![CDATA[Jetzt, wo die SPÃ– die Bildungsministerin stellt, ist der PISA-Test auf einmal "eh nicht so superwichtig"...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='wp_fbl_top' style='text-align:'></div><p>Wer kann sich nicht an das Theater rund um das schlechte Abschneiden Ã–sterreichs beim PISA-Test erinnern, als die Ã–VP noch die Bildungsministerin stellte. Kritische Stimmen wurden als &#8220;unwissenschaftlich&#8221; mundtot gemacht. Jetzt stellt die SPÃ– die Bildungsministerin. Und was passiert? Der fÃ¼r den PISA-Test zustÃ¤ndige Experte erklÃ¤rt heute im CafÃ© PULS:</p>
<ul>
<li>Der PISA-Test sagt nichts Ã¼ber das Bildungsniveau, sondern sagt nur, wie gut die SchÃ¼ler auf den Test vorbereitet sind.</li>
<li>Es wird keine Bewertung der Schultypen vorgenommen. Ob daher das finnische Schulsystem besser ist als das Ã¶sterreichische kann aufgrund des PISA-Tests nicht gesagt werden.</li>
<li>Der PISA-Test sagt nichts Ã¼ber das Bildungssystem eines Landes.</li>
</ul>
<p>Bleiben zwei Fragen:</p>
<ul>
<li>Wieso hat das zustÃ¤ndige Institut unter einer schwarzen Bildungsministerin genau das Gegenteil behauptet?</li>
<li>Wird es heuer wirklich so ein arges PISA-Debakel geben, dass die rote Bildungsministerin jetzt schon alle Schuld von sich weisen muss?</li>
</ul>
<p>Gespannt bin ich nur, was die Medien diesmal prÃ¤sentieren werden: Abfuhr fÃ¼r die Neue Mittelschule? Finnisches Gesamtschulsystem doch nicht so super? Oder wird man einmal ehrlich sein und sagen: Sorry, wir haben uns geirrt&#8230; ?</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" title="Unterricht" src="http://www.daerr.com/image/Thailand%20-%20IDC%20-%20Unterricht1.jpg" alt="" width="614" height="461" /></p>
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