Am Samstag, den 16. Jänner fand in Wien Penzing eine Demonstration für den inhaftierten kurdischen Terroristen Öcalan statt. Unter Polizeischutz wurden dabei die – mit 1. März verbotenen – Kennzeichen der PKK zur Schau gestellt. Besonders unerträglich dabei: Jugendlichen, Kleinkinder und sogar Babies in Kinderwagen wurden missbraucht, um sich für einen Terroristen einzusetzen.

So eine Demonstration hat in Österreich nichts verloren:

  • Es steht Gästen in unserem Land oder Migranten nicht zu, Konflikte aus ihrem Heimatland zu importieren. Das ist – allein schon aufgrund der Gewalttätigkeit des Konflikts zwischen PKK und Türken  – eine Gefährdung der inneren Sicherheit und damit ein Abschiebungs-Grund.
  • Das provokante Zur-Schaustellen von Symbolen, die in weniger als zwei Wochen verboten sind, ist ebenfalls nicht zu einer Steigerung der inneren Sicherheit angetan. Würde so etwas in zwei Wochen passieren, wäre die Demonstration aufzulösen und es wären die entsprechenden Strafen zu verhängen.
  • Der Missbrauch kleiner Kinder zum Zweck, einen verurteilten Terroristen zu verteidigen, prägt die in diesem extrem jungen Alter sehr beeinflussbaren Menschen nachhaltig. Sie lernen so, Terrorismus als Teil der Politik zu akzeptieren und zu verteidigen. Hier muss die Jugendfürsorge aktiv werden.

Jetzt sind Politik, Exekutive und Jugendfürsorge am Zug. Bleibt zu hoffen, dass solche Aktionen nicht folgenlos bleiben und nicht bald zum Alltag gehören.

Ein Kommentar zu „Wirbel um PKK-Demonstration mit Kindern für Terroristen

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